1. Einstieg
Kunden gelangen über die von dir konfigurierte Widerrufsseite in den Prozess. Als Einstieg stehen Shortcode, Gutenberg-Block und WordPress-Widget zur Verfügung; PRO ergänzt Elementor und den WooCommerce-Mein-Konto-Bereich.
2. Lookup und Verifizierung
Vor der Anzeige von Bestelldaten prüft das Plugin, ob die eingegebenen Angaben zu einer WooCommerce-Bestellung passen. Lite verwendet die Bestellnummer und die Rechnungs-E-Mail. PRO kann Bestelldatum, Rechnungsnachname/Firma oder Rechnungs-PLZ einbeziehen und sichtbare Custom-Bestellnummern über ein Mapping auflösen.
3. Auswahl der Positionen
Das Plugin ermittelt, welche Positionen und Mengen noch widerrufbar sind. Bereits genehmigte Mengen aus früheren Vorgängen werden berücksichtigt. PRO kann zusätzliche Ausschlussregeln und freiwillige Widerrufsgründe anzeigen.
4. Einreichung
Nach dem Absenden wird ein Widerrufsdatensatz erzeugt, ein Historieneintrag geschrieben und die konfigurierte Kommunikation ausgelöst. Der Ausgangsstatus ist offen bzw. in Prüfung.
5. Prüfung im Backend
Admins öffnen den Vorgang, prüfen Positionen und Mengen und können vollständig genehmigen, teilweise genehmigen oder ablehnen. Hinweise und Entscheidungen werden nachvollziehbar gespeichert.
6. Nachgelagerte Schritte
Nach der Entscheidung können Kunden-E-Mails versendet und WooCommerce-Bestellnotizen geschrieben werden. PRO ergänzt PDF-Nachweise, Exporte, Statistik, Erstattungshilfe und weitergehende Datenschutz-Automatisierung.